Werbung
Viele Lebensmittel verheißen eine Extraportion Gesundheit. Ob die Werbeversprechen wissenschaftlich haltbar sind, hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) überprüft. Von über 4.000 Werbeaussagen wurden bislang lediglich 222 als wissenschaftlich belegbar eingestuft.
Woran Sie den Haken an einer gewonnenen Reise erkennen können und wie Sie sich gegen unlautere Gewinnspiele wehren.
Wenn aus dem Faxgerät unnütze Werbebotschaften quellen, kann man gezielt dagegen vorgehen.
Ungebetene Anrufe, bei denen Ihnen Geldanlagen, Versicherungen oder Zeitungsabos aufgeschwatzt werden, müssen Sie sich nicht bieten lassen.
Auch ein deutlicher Hinweis hält Firmen nicht davon ab, Ihren Briefkasten mit Werbeprospekten und Flugblättern vollstopfen zu lassen. Sie können sich dagegen wehren.
Eine Firma verspricht Ihnen einen Eintrag in ein besonderes Telefax- oder Branchenverzeichnis - oft ist ein solches Angebot ebenso teuer wie nutzlos.
Das Sonderangebot in der Zeitung klingt verlockend, doch am selben Tag noch ist das Produkt in dem betreffenden Laden ausverkauft. Immer wieder sorgt so genannte Aktionsware für Verärgerung.
Rabatt- oder Bonuskarten bringen Verbrauchern oft nur magere Preisnachlässe. Den eigentlichen Nutzen ziehen die Unternehmen, denn die versprechen sich vor allem Kundendaten, die bares Geld wert sind.
Wer auf SMS-Werbeangebote reagiert oder Klingeltöne per Kurznachricht bestellt, kann schnell in die Kostenfalle geraten.
"Sie sind der Gewinner von 30.000 Euro in bar!" Tausende Herzen von Briefempfängern schlagen höher, wenn sie ein Glückwunschschreiben erhalten, in dem ihnen ein lukrativer Geld- oder Sachgewinn versprochen wird. Doch Vorsicht: Ein etwaiger Gewinnanspruch ist meist nicht durchsetzbar. Und freiwillig rücken die Absender der Gewinnzusagen den Preis nur in den seltensten Fällen heraus.